Technische Zusammenarbeit im Allgemeinen

GTZ

Die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH ist ein weltweit tätiges Unternehmen der Internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung. Sie bietet zukunftsfähige Lösungen für politische, wirtschaftliche, ökologische und soziale Entwicklungen in einer globalisierten Welt. Die GTZ unterstützt komplexe Reformen und Veränderungsprozesse, auch unter schwierigen Bedingungen. Ihr Ziel ist es, die Lebensbedingungen der Menschen nachhaltig zu verbessern.

Mexiko ist ein Partnerland der deutschen und internationalen Entwicklungszusammenarbeit. Die GTZ arbeitet dort seit mehr als 25 Jahren im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Nach Abstimmung zwischen der deutschen und der mexikanischen Regierung konzentriert sich die Arbeit der GTZ auf den Schwerpunkt Umwelt- und Ressourcenschutz. 

CIM  Integrierte Experten

Eine mexikanische Gesellschaft, staatlich oder privat, die sich nicht in der Lage sieht, bestimmte für ihre Arbeit wichtige Experten auf dem nationalen Arbeitsmarkt zu finden, kann einen Antrag an das „Centrum für Internationale Migration und Entwicklung (CIM)“ stellen, um diese Personallücke mit deutscher Unterstützung vorübergehend zu schließen.CIM, eine Gemeinschaftseinrichtung der Arbeitsämter und der GTZ, bemüht sich dann, einen entsprechenden Experten auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu finden und für einen Zeitraum von bis zu 6 Jahren nach Mexiko zu entsenden.Der deutsche Experte unterschreibt einen Arbeitsvertrag mit der mexikanischen Gesellschaft, erhält von dort ein lokales Gehalt und integriert sich auf diese Weise in die Arbeitswelt des Gastlandes. Gleichzeitig erhält der Experte ein zusätzliches Gehalt von CIM, um deutsches Gehaltsniveau zu erreichen.

Ausführliche Informationen entnehmen Sie bitte unter:

SES - Senior Experten Service

Der Senior Experten Service, Bonn, eine gemeinnützige Stiftung der deutschen Wirtschaft, bietet mexikanischen Firmen und Institutionen die temporäre Unterstützung durch deutsche Senior Experten an. Die 6700 Experten des SES kommen aus praktisch allen Wirtschaftszweigen und der öffentlichen Verwaltung. Die Einsatzdauer liegt in der Regel bei 2 bis 3 Monaten. Ziel der SES-Experten ist die praktisch orientierte Ausbildung des Personals an Ort und Stelle als Hilfe zur späteren Selbsthilfe und die Mitwirkung an der spontanen Lösung bestehender Probleme und Aufgaben.

Die SES-Experten, die über große Erfahrung in ihren Arbeitsgebieten verfügen, arbeiten ehrenamtlich und verzichten grundsätzlich auf Honorarforderungen; der Auftraggeber übernimmt lediglich die Erstattung der anfallenden Kosten. Die Abwicklung ist einfach und unbürokratisch. Die Experten verfügen über eine Arbeitserlaubnis (FM-3) und sind voll versichert.

E-mail:  prodigy%27%net%27%mx,sesmexico
Tel.Nr.: + (55) 5595-6271
von 8:30 bis 13:30 Uhr

Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen -VENRO

Verschiedene deutsche Nichtregierungsorganisationen arbeiten mit mexikanischen Partnern in wirtschaftlichen und sozialen Projekten zusammen. 

Weitere Auskünfte über die Arbeit der Nichtregierungsorganisationen (NRO’s) erteilt:

Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen e. V. (VENRO)
Kaiserstr. 201
53113
nn
Tel 0228/94 67 70 Fax: 94 67 799

Die politischen Stiftungen

Die den politischen Parteien SPD, CDU und FDP nahestehenden Stiftungen arbeiten in Mexiko mit politischen Parteien, Gewerkschaften, Regierungsvertretern, Kooperativen und Nichtregierungsorganisationen zusammen, um das demokratische und soziale System zu stärken. Sie fördern insb. die demokratische Bewußtseinsbildung durch Symposien und Seminare, bilden Journalisten und Beamte aus und unterstützen Lehranstalten, Selbsthilfeorganisationen und soziale Forschungseinrichtungen.

Die Kirchen

Die evangelische und die katholische Kirche Deutschlands sind seit 1962 in Mexiko tätig und haben Bundeszuschüsse in Höhe von 76 Mio. Euro für ihre Projekte erhalten. Die Kirchen konzentrieren sich überwiegend auf Projekte zur Bekämpfung der Armut, zur Stärkung von Selbsthilfeorganisationen, Unterstützung von benachteiligten Gruppen, wie etwa den Indigenas, zur Förderung des Umweltschutzes, Förderung der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau und zur Unterstützung von Flüchtlingen.

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