Technische Zusammenarbeit im Umweltbereich

Technische Zusammenarbeit im Umweltbereich

Die Umweltverschmutzung im Tal von Mexiko-Stadt ist ein Problem von inzwischen weltweitem Bekanntheitsgrad, das die Gesundheit von etwa 20 Mio. Einwohnern des Stadtgebiets akut gefährdet. Der städtisch-industrielle Umweltschutz ist deshalb der Schwerpunkt der staatlichen technischen Zusammenarbeit zwischen Mexiko und Deutschland.

Luftreinhaltung umfaßt heute u.a. Projekte zur Behandlung gefährlicher Industrie- und Haushaltsabfälle, zur Verringerung der Umweltverschmutzung durch klein- und mittelständische Unternehmen, zur beruflichen Ausbildung im Umweltschutz sowie eine Beratungsstelle fuer den Staat Guanajuato zur Dezentralisierung der Umweltverwaltung. In Vorbereitung befindet sich zudem ein Projekt zur Behandlung von kontaminierten Böden.

Weiterhin gibt es einen sog. Studien-und Fachkräftefonds, aus dem kurzfristige Maßnahmen der technischen Zusammenarbeit im Umweltbereich gefördert werden können. Aus diesem Fonds wurden u.a. eine Seminarreihe zur Ausbildung von Führungskräften der nationalen Wasserverwaltung Mexikos (Comisión Nacional del Agua) und eine Verkehrsstudie für die Regierung von Mexiko-Stadt finanziert.  

Darüber hinaus verfügt die tschaft über finanzielle Mittel zur Realisierung von Kleinstprojekten, die ein Volumen von 7.600,- Euro pro Projekt nicht überschreiten dürfen.

Zusätzliche Informationen erhalten Sie bei der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) : 

Technische Zusammenarbeit im Umweltbereich